SP Rapperswil-Jona

Medienmitteilungen

SP verzichtet auf Stadtratskandidatur

Eduard Hirschi wird im zweiten Wahlgang um den letzten Stadtratssitz nicht mehr antreten. Das hat die SP an ihrer Mitgliederversammlung beschlossen.

Der Ausgang des ersten Wahlgangs hat gezeigt, dass die Chance der SP für den Stadtratssitz gering ist. Und das, obwohl sich mit Eduard Hirschi, so Co-Präsident Daniel Kamm, «ein vielseitiger, kompetenter und sehr engagierter Bürger für dieses Amt zur Verfügung gestellt hatte.» So muss die SP der Tatsache ins Auge blicken, dass sie nach über 100 Jahren zum ersten Mal nicht mehr im Stadtrat vertreten sein wird.

«Unsere Überzeugung, dass die SP in Rapperswil-Jona im Stadtrat vertreten sein muss, hat leider in der Bevölkerung wenig Unterstützung gefunden», so Eduard Hirschi. «Meinen Wählerinnen und Wählern danke ich für die Unterstützung.»

Die SP wird weiterhin – auch ohne Stadtratssitz – einen wichtigen Beitrag zur Politik in Rapperswil-Jona leisten. Robert Hegi, Co-Präsident: «Die SP wird Ihre Position dazu nutzen, eine Alternative in Rapperswil-Jona zu bieten. Die SP wird sich weiterhin für neue und unkonventionelle Lösungen einsetzen, bei denen die Sache im Vordergrund steht.»

Als nächstes wird die SP an der Bürgerversammlung vom Juni für die Abstimmung über die Volksmotion ‘Fünf sind genug’ einstehen. Die Stadtratsrevision ist für die SP nicht abgeschlossen.

Eduard Hirschi will für die SP in den Stadtrat

Medienmitteilung 11. Januar 2016

Die SP Rapperswil-Jona hat an ihrer Mitgliederversammlung Eduard Hirschi als Stadtrats-Kandidaten nominiert. Der Rapperswiler konnte die Genossinnen und Genossen als Mensch und mit seinen Kompetenzen überzeugen.

Eduard Hirschi ist ein politischer Quereinsteiger und kann deshalb die Arbeit als Stadtrat unvoreingenommen und offen angehen. Gleichzeitig bringt er einen breiten Erfahrungsschatz aus verschiedensten Bereichen mit. Dazu zählen Führungskompetenz aus seiner Tätigkeit als Kader in verschiedenen grösseren Unternehmen und sein gewinnbringender Umgang mit Menschen aus allen Schichten aufgrund seiner Arbeit als Coach. Weiter hat er als Mitinhaber und Geschäftsführer einer Buchhandlung in der Rapperswiler Altstadt einen starken Bezug zu Rapperswil-Jona.

Im Stadtrat möchte sich Eduard Hirschi für eine menschliche Politik stark machen. Mit seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn will er erreichen, dass Rapperswil-Jona eine lebenswerte Stadt für alle ist. Als kommunikative und ideenreiche Persönlichkeit kann er den Stadtrat als Team stärken und voranbringen.

Für einen ausgewogenen Stadtrat ist es wichtig, dass auch die Wählerschaft links der Mitte angemessen vertreten ist. Mit Eduard Hirschi stellt die SP Rapperswil-Jona einen Kandidaten auf, der dieser Aufgabe gewachsen ist.

Stellungnahme der SPRJ zum Energierichtplan

Die SP Rapperswil-Jona unterstützt den Energierichtplan der Stadt Rapperswil-Jona als Schritt in die richtige Richtung. Die Ziele sind realistisch und können erreicht werden. Es wird aber vom Stadtrat erwartet, die Ziele des Richtplans auch gegenüber Privaten einzufordern.

Der Vorstand der SP Rapperswil-Jona hat sich mit dem Energierichtplan befasst, den die Stadt Rapperswil-Jona in die Vernehmlassung geschickt hat. Im Richtplan werden die künftigen Ziele der Stadt im Bereich der Energieversorgung festgelegt. Beispielsweise soll der Anteil der erneuerbaren Wärmequellen und der Nutzung von Abwärme bei der Wärmeversorgung bis 2035 auf mindestens 25 Prozent erhöht werden.

Die SP Rapperswil-Jona wertet den Energierichtplan ganz klar als Schritt in die richtige Richtung. Die Ziele sind realistisch und umsetzbar formuliert.

Der Richtplan ist nur für die Stadt verbindlich; für Private stellen sie eine Empfehlung dar. Die SP Rapperswil-Jona erwartet vom Stadtrat, dass er bei Überbauungsplänen und Sondernutzungsregelungen die Forderungen des Energierichtplans ebenfalls verlangt. 

SP Rapperswil-Jona nominiert Kandidierende für Gemeindewahlen

Medienmitteilung 1. Juni 2016

An ihrer Mitgliederversammlung entschieden die Genossinnen und Genossen der SP Rapperswil-Jona, wer im Namen der Partei in den Gemeindewahlkampf zieht. Neben den Bisherigen, die erneut kandidieren, tritt Robert Hegi für den frei werdenden Sitz im Schulrat an. Ausserdem befürworteten die Anwesenden den Wettbewerbskredit für den Zwischenbau beim Schloss und die Jahresrechnung.

Die SP Rapperswil-Jona steht hinter ihrem Stadtrat Pablo Blöchlinger. Die Parteimitglieder haben vollstes Vertrauen in seine korrekte Amtsführung und nominierten ihn erneut als Kandidaten für den Stadtrat. Auch Schulrätin Daniela Meyer und die beiden GPK-Mitglieder Thomas Dormann und Ralph Dudler stellen sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wurden von der Mitgliederversammlung am 31. Mai 2016 für die Kandidatur nominiert. Die anwesenden Mitglieder begrüssten die Bereitschaft der Kandidierenden, sich für eine weitere Amtszeit zu engagieren.

Als möglichen Nachfolger für den langjährigen Schulrat Andreas Nef, der nicht mehr antritt, konnte Robert Hegi nominiert werden. Der 47-jährige Marketingleiter aus Jona ist seit dem Frühjahr als Co-Präsident der SPRJ tätig und ehemaliger Bezirksschulrat.

Die SP Rapperswil-Jona freut sich, mit kompetenten Kandidaten und Kandidatinnen den Gemeindewahlkampf bestreiten zu können. Sie zählt auf einen fairen Wahlkampf von Seiten der Parteien und der Presse.

Weiter diskutierten die Anwesenden die Geschäfte der Bürgerversammlung. Die Jahresrechnung der Stadt wurde angenommen; ebenso der Wettbewerbskredit für einen Zwischenbau beim Schloss.

Start Gemeindewahlkampf 2016

Medienmitteilung 27. April 2016 

An der Mitgliederversammlung am 27. April 2016 haben sich Stadtrat Pablo Blöchlinger, Schulrätin Daniela Meyer und die beiden GPK-Mitglieder Thomas Dormann und Ralph Dudler für eine weitere Amtszeit zur Verfügung gestellt. Schulrat Andreas Nef tritt nicht mehr an. Die definitive Aufstellung der Kandidaten erfolgt an der Nominationsversammlung Ende Mai. Ausserdem wurde Kritik an der Verwaltungsreform des Stadtrats geäussert.

Die SP Rapperswil-Jona bringt somit als erste Partei Licht in die Sache und gibt bekannt, welche Amtsträger sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellen.

Mit Freude nahmen die Anwesenden zur Kenntnis, dass sich Stadtrat Pablo Blöchlinger, Schulrätin Daniela Meyer und die GPK-Mitglieder Thomas Dormann und Ralph Dudler für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellen. Bedauert wurde der Rücktritt von Andreas Nef; ihm wurde jetzt schon für die erbrachten Leistungen in seinem 20-jährigen Wirken als Schulrat gedankt.

Des Weiteren wurde an der Mitgliederversammlung die Verwaltungsreform des Stadtrats diskutiert. Die Mitglieder bedauerten, dass die Bürgerschaft nicht einbezogen wurde und die sich bietende Chance für eine schlanke und zukunftsfähige Verwaltung mit dieser Reform nicht genutzt wird. Am wenigsten nachvollziehbar war für die Anwesenden, weshalb bei einer Reduktion auf fünf Ressorts nicht auch ein gleich grosser Stadtrat in Betracht gezogen wurde.

Nächste Termine

  • Mi, 29.08. Mitgliederversammlung, 19:00 Neuhof
  • Do, 6.9. Bürgerversammlung, 19:30 Kreuz
  • So, 23.9., Abstimmungssonntag

 

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