SP Rapperswil-Jona

Medienkonferenz zur Kandidatur von Luca Eberle

Medienkonferenz vom 26. November 2018

Die SP Rapperswil-Jona freut sich, mit Luca Eberle einen sehr geeigneten Kandidaten für das Amt des Schulpräsidenten präsentieren zu dürfen. Als Schulleiter und Co-Vorsitzender der Schulleitungskonferenz Rapperswil-Jona bringt er viel Führungserfahrung, enormes Fachwissen und wertvolle Kenntnisse unserer Schule mit. Ideale Voraussetzungen, um die Erfolgsgeschichte der Schule Rapperswil-Jona weiterzuführen.

Nach Bekanntwerden des Rücktritts von Thomas Rüegg war für die SP bald klar, ins Rennen um den freiwerdenden Sitz einzusteigen. Dies insbesondere, weil Bildung, Jugend und Alter drei sehr wichtige Themen der Partei sind. Bald schon fand der Vorstand der SP mehrere geeignete Kandidierende. Diese wurden zu einer Befragung durch den Vorstand eingeladen und dabei auf Herz und Nieren überprüft. Schlussendlich wurde Luca Eberle von den SP-Mitgliedern als offizieller Kandidat der Partei nominiert.

Zu Rapperswil-Jona hat Luca Eberle einen sehr starken Bezug: Er ist hier aufgewachsen, arbeitet und lebt mit seiner Familie hier. Er war und ist aktiv in verschiedenen Vereinen unserer Gemeinde und kann auf diverse gemeinnützige Engagements zurückschauen. Über lokalpolitische Themen aller Art ist er gut informiert und besucht rege die Bürgerversammlungen.

Luca Eberle versteht es, auf rhetorischer und fachlicher Ebene zu überzeugen. Er kann seine Vorstellungen dem Gegenüber klar und verständlich darlegen. Luca Eberle verfolgt seine Ziele hartnäckig und effizient; gleichzeitig versteht er es aber auch, zusammenzuarbeiten und andere Meinungen miteinzubeziehen. Seine Effizient verdankt er seinem Pragmatismus: Trotz grossem Fachwissen stehen für ihn immer möglichst einfache und elegante Lösungen im Vordergrund.

Sein Fachwissen schöpft er aus jahrelanger Tätigkeit im Bildungsbereich. Seit 2003 arbeitet er für die Stadt Rapperswil-Jona, zuerst als Sekundarlehrer, seit 2010 als Schulleiter und zusätzlich seit 2014 als Co-Vorsitzender der Schulleitungskonferenz. In dieser Funktion arbeitet er mit verschiedenen Abteilungen der Stadt Rapperswil-Jona zusammen und hat so Einblick in andere Ressorts. Für die Bereiche Jugend und Alter ist Luca Eberle sehr motiviert, sich das nötige Fachwissen anzueignen.

Luca Eberle hat schon genaue Vorstellungen davon, welche Anliegen er als Stadtrat und Schulpräsident in Angriff nehmen würde:

«Während der vergangenen Jahre habe ich die Schule Rapperswil-Jona als eine tolle Arbeitgeberin kennen gelernt. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass wir auch in Zukunft auf viele motivierte und gut ausgebildete Lehrpersonen und weitere Angestellte in der Schule zählen können. Nur so wird es möglich sein, dass Kinder und Jugendliche dank gutem Unterricht umfassend auf den Eintritt ins Berufsleben vorbereitet werden können.

Aufgrund von Veränderungen in der Gesellschaft und der Arbeitswelt muss sich die Schule laufend weiterentwickeln. Die verschiedenen schulergänzenden Betreuungsangebote entsprechen einem steigenden Bedürfnis. Die durch die Digitalisierung sich verändernde Berufswelt hat starken Einfluss auf den Unterricht. Es gilt in der Schule die Kinder und Jugendlichen für die sich laufend verändernden Anforderungen fit zu machen.

Mit Sorge nehme ich zur Kenntnis, dass der prozentuale Anteil der volksschulpflichtigen Kinder an der Gesamtbevölkerung in Rapperswil-Jona seit Jahren kontinuierlich abnimmt. Dies, obwohl in letzter Zeit einige Wohnbauprojekte realisiert und neu bezogen werden konnten. Ich orte den Hauptteil dieses Problems in den stetig steigenden Preisen fürs Wohnen in unserer Stadt. Es ist wichtig, dass der Stadtrat in nächster Zeit einen Fokus auf die Förderung von bezahlbarem Wohnraum legt. Dies ist aus meiner Sicht für eine sinnvoll wachsende Stadt wichtiger als das Anlocken von finanzkräftigen neuen Einwohnerinnen und Einwohner.

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung werden mehr ältere Menschen Teil der Gesellschaft sein. Es ist wichtig, dass auch in diesem Bereich den sich ändernden Bedürfnissen nachgegangen wird.

Ältere Menschen sind häufig bereit, in Form von gemeinnütziger Arbeit der Gesellschaft weiterhin zu dienen. Es ist toll, wenn es der Stadt Rapperswil-Jona zusammen mit Freiwilligenorganisationen gelingt, attraktive Tätigkeiten anzubieten. Ebenso gilt es für ältere Menschen verschiedene Wohnformen anbieten zu können. Während für einige das klassische Altersheim passend ist, fühlen sich andere in Alterswohnung mit Service oder gar in der eigenen Wohnung mit Spitexleistungen viel glücklicher.

Mit dem neuen Jugendzentrum im Zeughausareal kann der jungen Bevölkerung aus Rapperswil-Jona ein zeitgemässer Ort für diverse Veranstaltungen angeboten werden. Es gilt nun beim Konzipieren des ganzen Zeughausareals darauf zu achten, dass die geplanten Nutzungen möglichst vielen Menschen zu Gute kommen und sich nicht gegenseitig oder die umliegende Nachbarschaft zu stark stören.»

Die SP Rapperswil-Jona schätzt die Wahlchancen von Luca Eberle als sehr gut ein. Nach dem Rücktritt von Thomas Rüegg wurde von verschiedenen Seiten betont, wie wichtig die Fachkompetenz für das Amt des Schulpräsidenten sei. Luca Eberle erfüllt diese Anforderung eindeutig. Die SP erhofft sich deshalb die Unterstützung anderer Parteien, die ebenfalls die fachliche Eignung am stärksten gewichten.

Luca Eberle vertritt voll und ganz die Werte und Ziele der SP. Mit seiner pragmatischen und lösungsorientierten Art kann er aber die Interessen von Wählerinnen und Wählern aus dem ganzen politischen Spektrum vertreten.

Nach Ansicht der SP ist es im Interesse der ganzen Stadt Rapperswil-Jona, dass auch die Wählerschaft der SP wieder im Stadtrat vertreten ist. Luca Eberle kann für die SP frische Ideen in den Stadtrat bringen und so dazu beitragen, dass Rapperswil-Jona eine lebenswerte Stadt für alle ist und bleibt.

Nächste Termine

  • So, 25.11.2018 nationale / kantonale / kommunale Abstimmung
  • Mi, 5.12.2018 Bürgerversammlung, 19:30 Kreuz
  • Sa, 19.01.2018 Mitgliederanlass, Infos folgen

 

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