SP Rapperswil-Jona

Medienmitteilungen

25 Kandidierende - 1 Couvert

Medienmitteilung vom 31. August 2020

In den nächsten Tagen werden die Bewohnerinnen und Bewohner von Rapperswil-Jona ein Couvert im Briefkasten finden. Darin finden sie alle Werbebroschüren zu den städtischen Wahlen vom 27. September 2020.

Auf Initiative von Luca Eberle und Robert Hegi (beide SP) haben sich alle antretenden Parteien und auch die beiden unabhängigen Stadtratskandidaten zusammengeschlossen zu dieser erstmaligen und hoffentlich nicht einmaligen Aktion. Sie ermöglicht den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern leicht einen Überblick über das breite Kandidatenfeld zu gewinnen. Ein schönes Beispiel, das zeigt, dass Zusammenarbeit sogar in Wahlkampfzeiten möglich ist.

Die SP setzt auf Kontinuität und Kompetenz

Medienmitteilung vom 20. August 2020

Die Mitglieder der SP Rapperswil-Jona haben sich in den letzten Wochen Zeit genommen, um die Kandidaten für die beiden umkämpften Stadtratssitze persönlich kennen zu lernen. Zudem haben alle neu Kandidierenden für die Sitze im Schulrat und in der Geschäftsprüfungskommission einen Fragebogen der SP zu Motivation, Zielen und Befähigung für das angestrebte Amt ausgefüllt.

Für das Ressort Bau und Liegenschaften empfiehlt die SP erneut Thomas Furrer zur Wahl. Thomas Furrer hat in den letzten Jahren eine konsequent umweltfreundliche Linie vertreten, und er ist aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung als Raum- und Siedlungsplaner prädestiniert für Leitung der Ortsplanungsrevision, einem der wichtigsten anstehenden Geschäfte in diesem Ressort. Schon im Frühling nominiert wurden die beiden SP-Mitglieder Luca Eberle als Schulpräsident und Robert Hegi als bisheriger Schulrat. Dazu empfiehlt die SP auch die anderen bisherigen Schulratsmitglieder zur Wiederwahl. Von den neu antretenden Kandidatinnen und Kandidaten haben die folgenden Personen in ihren schriftlichen Antworten am meisten durch Kompetenz und Engagement überzeugt: Roger Kündig (FDP), Julia Büsser (GP) und Bianca Brunner (GLP).

Im Hearing um den freiwerdenden Sitz Stadtrat im Nebenamt konnte Boris Meier (GLP) die Mitglieder der SP für sich gewinnen. Der jüngste der Kandidaten überzeugte durch seine konsequente Umweltorientierung und durch eine moderne, urbane Haltung zur Entwicklung unserer Stadt. Im Sinne der Kontinuität empfiehlt die SP auch die drei bisherigen nebenamtlichen Stadtratsmitglieder Tanja Zschokke (GP), Ueli Dobler (CVP) und Kurt Kälin (SVP) zur Wiederwahl.

In der Geschäftsprüfungskommission tritt die Mehrheit der Mitglieder zurück. Darum ist die Unterstützung für die Bisherigen wichtig zur Wahrung der Kontinuität. Die SP stellt wiederum zwei Personen für die GPK: Nebst Thomas Dormann (bisher) kandidiert neu Barbara Balimann. Sie bringt bringt einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund sowie Führungserfahrung mit. Von den neu antretenden Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt die SP die folgenden aufgrund der Kompetenz, die sie in der Beantwortung der Fragen gezeigt haben: Michael Siegrist (FDP), Claudio Rathgeb (FDP) und Philemon Lenherr (GLP).

 

Erfolgreiche Unterschriftensammlung für Wohnbauinitiative

Medienmitteilung des Komitees für Bezahlbares Wohnen in Rapperswli-Jona vom 17. Juli 2020

Das Initiativkomitee hat heute dem Stadtrat 845 von 600 nötigen Unterschriften für die Initiative für «Bezahlbares Wohnen in Rapperswil-Jona» übergeben. Die Initianten von SP, Grüne und glp hatten wegen Corona auf eine Verteilaktion in Briefkästen gesetzt. Die gute Rücklaufquote zeigt, dass das Thema der Bevölkerung unter den Nägeln brennt.

Nach dem geglückten Sammelstart Anfang Jahres hat das Coronavirus die Unterschriftensammlung für die lokale Wohnbauinitiative ausgebremst. Ein Sammelstopp wurde verhängt und auch nach den ersten Lockerungen haben Hygieneauflagen das Unterschriftensammeln auf der Strasse erschwert. Das Initiativkomitee aus SP, glp, Grünen und Mieterverband hat deshalb in den Quartieren von Rapperswil-Jona rund 2000 Unterschriftenbögen in die Briefkästen verteilt.

Wie sich zeigte mit Erfolg: Gut 400 weitere Unterschriften fanden so in den letzten Wochen ihren Weg in den Briefkasten von Daniel Kamm, Co-Präsident der SP und Mitglied des Initiativkomitees. Für ihn verdeutlicht der gute Rücklauf die Popularität des Anliegens: „Die angespannte Situation am städtischen Wohnungsmarkt brennt der Bevölkerung unter den Nägeln.“

Tatsächlich wird es in insbesondere für junge Familien immer schwieriger, in der Stadt eine bezahlbare Wohnung zu finden. Damit Rapperswil-Jona nicht zur Schlafstadt wird, fordert die Initiative einen Fonds von 10 Millionen Franken. Damit sollen gemeinnützige Wohnbauprojekte gefördert werden, die das Prinzip der Kostenmiete anwenden und somit bezahlbaren Wohnraum schaffen. „Mit der Initiative wollen wir auch ein deutliches Signal aus der Bevölkerung an die Politik senden, das Thema endlich ernst zu nehmen“, ergänzt Astrid Marquardt, Co-Präsidenten der Grünen.

Nach der Prüfung der Unterschriften durch die Stadt geht es dem Initiativkomitee darum, weitere Verbündete ins Boot zu holen und den Abstimmungskampf vorzubereiten. Laut Astrid Amiet von der glp ist der Zeitpunkt hierfür ideal. „Der kommende Stadtratswahlkampf bietet den Kandidierenden die Möglichkeit, Farbe zu bekennen und mit klaren Aussagen bei der Bevölkerung zu punkten.“ Schliesslich steht es dem Stadtrat auch offen, in seiner neuen Zusammensetzung die Initiative zu unterstützen oder eigene griffige Lösungen für eine der wichtigsten Herausforderungen der Stadt zu entwickeln.

Der dritte Weg ist gescheitert

Medienmitteilung vom 01. Juli 2020

Die Stadt ist in der laufenden Legislatur an so vielen Vorhaben gescheitert wie noch nie zuvor. Für die SP ist klar, die Organisation und die Strukturen passen nicht mehr zur Grösse der Stadt.

Sämtliche Gefässe der Stadt, Verwaltung, interne Kommissionen und im Speziellen die Baukommission, der Stadtrat in globo sowie das Stadtforum haben die Fehler und Risiken nicht entdeckt oder bewusst in Kauf genommen. Und offensichtlich an Gesetz und den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbeigearbeitet. Jedes Mitglied des Stadtrats und alle leitenden Verwaltungsangestelten müssen sich ihrer Rolle bei jedem einzelnen Fall bewusst sein.

Was im Stadthaus vorgeht, bleibt uns, der Bevölkerung und den politischen Parteien, zum Grossteil verborgen. Für mehr Transparenz und die nötige, breite Kontrolle und Abstützung kann ein passend aufgestelltes Parlament sorgen. Der Dritte Weg, das Stadtforum ohne Rechte und Pflichten, ist aus der
Sicht der SP gescheitert.

Für die SP zählen ab sofort nur noch Taten. Die Zeit der schönen Worte ist vorbei.

Ein starkes Quartett der SP für die Wahlen

Medienmitteilung vom 01. Juli 2020

Die Mitgliederversammlung der SP Rapperswil-Jona hat am 26. Juni 2020 ihre Kandidatin und ihre Kandidaten für die städtischen Wahlen im September einstimmig nominiert.

Luca Eberle, Schulpräsident und Stadtrat seit Herbst 2019, freut sich die gestarteten Projekte weiter zu treiben und insbesondere auch die Herausforderungen im Bereich Alter anzugehen. Robert Hegi, Schulrat, und Thomas Dormann, Geschäftsprüfungskommission, sind auch nach einer, respektive zwei Amtsdauern noch immer mit vollem Engagement dabei und sorgen damit für Kontinuität in den beiden Gremien, in denen viele Mitglieder wechseln.

Barbara Balimann tritt neu an für die Geschäftsprüfungskommission als Nachfolgerin von Ralph Dudler, der nach 16 Jahren zurücktritt auf Ende Amtszeit. Sie möchte ihre breite Erfahrung konstruktiv einsetzen in diesem Gremium und so im Hintergrund zur Entwicklung unserer Stadt beitragen.

Die SP wird anfangs August Bewerberinnen und Bewerber für die Stadtratssitze anhören und danach über ihre Empfehlungen entscheiden.

 

Nächste Termine

  • Samstag 5. September: Standaktion der SP in der Molkereistrasse
  • Samstag 12. September: Standaktion der Klimaalianz zum Klimaartikel
  • Mittwoch 16. September: Apéro und Kennenlernen der Kandidat*innen der SP im Door 67
  • Mittwoch 24. September: Mitgliederversammlung
  • Sonntag 27. September: Wahlen und Abstimmungen

 

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