SP Rapperswil-Jona

Medienmitteilungen

SP Rapperswil-Jona freut sich auf das neue Zeughausareal

Medienmitteilung vom 20. Februar 2018

Die SP Rapperswil-Jona hat die Pläne des Stadtrates für das neue Jugendzentrum auf dem Zeughausareal mit Freude zur Kenntnis genommen. Gleiches gilt für den Prozess zur Gestaltung des gesamten Zeughausareals, welcher vom Stadtrat angestossen wurde.

Das bestehende Jugendzentrum ist in einem desolaten Zustand und muss dringend ersetzt werden. Mit der Liegenschaft auf dem Zeughausareal hat der Stadtrat einen tollen neuen Standort gefunden. Besonders positiv ist aus der Sicht der SP Rapperswil-Jona, dass das Jugendzentrum künftig zentraler gelegen ist. Ebenfalls erfreulich ist die Absicht des Stadtrates, auf die Forderung der SP nach einer Näh- und Bastelwerkstatt für Jugendliche einzugehen.

Gespannt ist die SP, wie der Stadtrat den Mix aus den drei Nutzungsarten Treffpunkt, Stadtlabor und urbanes Wohnen umzusetzen gedenkt. Vor allem die Kombination aus Jugendzentrum und Treffpunkt sowie urbanem Wohnen birgt gewisse Problematik, man denke nur an Lärmklagen. Dies sollte frühzeitig beachtet werden.

Dass bei der Planung des ganzen Zeughausareals auch Wünsche der Bevölkerung berücksichtigt werden, erachtet die SP als sinnvoll. Im Stadtforum wurden bereits einige wichtige Punkte angesprochen. Die SP ihrerseits wird folgende Wünsche an dem Wäscheständer aufhängen:

  • Mehr Angebote an kultureller Freizeitgestaltung für alle Altersgruppen – im Gegensatz zu Sport-Angeboten herrscht diesbezüglich in Rapperswil-Jona Flaute.
  • Kultur-Angebote, die nicht nur eine kultur-affine Elite, sondern auch die breite Bevölkerung ansprechen: Zum Beispiel Pop-/Rock-Konzerte, Grafik- oder Comic-Ausstellungen, Kleinkunst, Poetry-Slams und vieles mehr. Als Vorbild könnte man dazu die Stadt Baden im Aargau nehmen.
  • Eine offene Werkstatt, Ateliers und Band-Proberäume, die von der ganzen Bevölkerung umsonst oder für ein geringes Entgelt genutzt werden können – ähnlich einem Gemeinschafts-Zentrum in der Stadt Zürich.
  • Kein Vereins-Zwang: Die Räumlichkeiten sollen auch Einzelpersonen oder Gruppen zur Verfügung stehen.
  • Gezielte Angebote für junge Erwachsene – wahrscheinlich die Gruppe, die am ehesten nach Zürich ausweicht, weil sie in Rapperswil-Jona kaum ansprechende kulturelle Angebote findet.
  • Günstige Geschäftsräume für innovatives Kleingewerbe.

SP unterstützt Budget 2018

Medienmitteilung vom 23.11.2017

Die SP Rapperswil-Jona empfiehlt, an der kommenden Bürgerversammlung das Budget der Stadt Rapperswil-Jona für das Jahr 2018 anzunehmen. Grosse Unterstützung fand das Jugendzentrum; für Diskussionen sorgte die Korrektur der Skilager-Beiträge.

Die Mitglieder der SP Rapperswil-Jona haben an ihrer letzten Mitgliederversammlung das Budget für das Jahr 2018 diskutiert. Besonders begrüssten die Mitglieder die Projektierung des Jugendzentrums im Zeughausareal. Es ist nach Ansicht der SP Rapperswil-Jona höchste Zeit, dass für Jugendliche attraktive Angebote entstehen, die über Sportanlagen hinausgehen.

Bedenken wurden hingegen betreffend des niedrigen Umsetzungsgrades der Investitionen der Stadt geäussert. In diesem Zusammenhang wurde auch die Pensen-Erhöhung im Ressort ‘Bau und Liegenschaften’ als sinnvoll erachtet.

Weiter sorgten die ungerechtfertigt hohen Eltern-Beiträge für die Teilnahme an den Skilagern für Diskussionen. Weshalb die Stadt trotz Bekanntwerden ihres Fehlers fürs laufende Jahr dennoch auf den hohen Tarifen beharrte, war den Anwesenden unerklärlich. Deshalb erwartet die SP von Schulpräsident Thomas Rüegg, dass die rechtliche Situation geprüft und abgeklärt wird, ob berechtigte Rückzahlungsforderungen bestehen – unabhängig davon, ob eine Klage eingereicht wird oder nicht.

SP unterstützt Alterswohnungen im Porthof

Medienmitteilung vom 17.09.2017

Die SP Rapperswil-Jona empfiehlt, am 24. September ein JA für die Alterswohnungen im Porthof Jona einzulegen.

Die SP hat an Ihrer letzten Mitgliederversammlung die Unterstützung für die Vorlage "Gewährung einer Solidarbürgschaft von 10 Mio. Franken an die Stiftung Alterswohnungen Jona zur Finanzierung der dritten Bauetappe von Alterswohnungen mit Service im Porthof West" beschlossen.

Die Mitglieder finden es unschön, dass die Vorlage nicht zuerst an die Bürgerversammlung gebracht wurde, damit eine Diskussion über diese Vorlage entstehen konnte.

Die SP Rapperswil-Jona fordert einen Entsorgungspark, welcher zu Fuss und per Velo erreicht werden kann

Medienmitteilung vom 7. Juni 2017

Das Entsorgungskonzept der Stadt Rapperswil-Jona muss überdacht und die notwendigen Rahmenbedingungen für private Anbieter geschaffen werden. Insbesondere fordert die SP Rapperswil-Jona einen Entsorgungspark, welcher zu Fuss und per Velo erreicht werden kann.

Der Entsorgungspark «brings!» im Schachen-Quartier soll am 15. Juli geschlossen werden. Es ist heute die einzige umfassende Sammelstelle in Rapperswil-Jona, welche zu Fuss oder per Velo erreicht werden kann.
Der Entsorgungshof im «Engelhölzli» ist keine wirkliche Alternative, da dieser nur mit dem Auto erreichbar ist. Dies ist ökologisch nicht sehr sinnvoll und führt regelmässig auch zu sehr chaotischen Zuständen beim Entsorgungshof aufgrund der kreuz und quer parkierten Fahrzeuge.
Die Stadt ist gefordert, ihr Entsorgungskonzept grundsätzlich zu überdenken. Dabei sollen die verschiedenen Recyclinganbieter gleich lange Spiesse in Bezug auf städtische Unterstützung erhalten. Zu berücksichtigen ist dabei insbesondere die Unterstützung der Stadt beim Aufbau und Erweiterung des Entsorgungshofs «Engelhölzli», welcher durch die Firma Karl Rüegg AG betrieben wird.
Die Stadt steht nun in der Pflicht, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese Dienstleistungen von Privaten angeboten werden können (z.B. im Rahmen von Leistungsvereinbarungen). Dabei sollen auch soziale Aspekte berücksichtigt werden, d.h. die Anstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen soll unterstützt werden.
Die aktuelle Diskussion erinnert stark an die grossen Probleme beim Aufbau von zusätzlichen Kinderkrippen in Rapperswil-Jona. Erst nachdem die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht hatte und die notwendigen Rahmenbedingungen für weitere Anbieter geschaffen wurden, konnte das Angebot der effektiven Nachfrage angepasst werden.
Die SP Rapperswil-Jona erwartet auch bei diesem Thema endlich eine aktive Problemlösung durch den Stadtrat.
Rapperswil-Jona, 7. Juni 2017 Weitere Auskünfte:

SP unterstützt Erweiterung der Sporthalle Grünfeld, erwartet vom Stadtrat aber ein Umdenken bei Sport-Ausgaben

Medienmitteilung 31. Mai 2017

Die Mitglieder der SP Rapperswil-Jona befassten sich mit den Geschäften der kommenden Bürgerversammlung. Rechnung und Ausbau der Sporthalle Grünfeld werden von der SP unterstützt; die Fristverlängerung für die Volksmotion wird hingegen abgelehnt.

Die Rechnung der Stadt für 2016 wurde gutgeheissen, während die Fristverlängerung für die Behandlung der Volksmotion zur Verkleinerung des Stadtrats einstimmig abgelehnt wurde. Es gibt für die SP keine nachvollziehbaren Gründe, mit der Behandlung der Volksmotion zuzuwarten.

Die Erweiterung der Sporthalle Grünfeld wird unterstützt. Neben der Erweiterung der Sporthalle kommen mit dem Aufstieg des FC Rapperswil-Jona aber noch weitere Ausgaben im Sportbereich auf uns zu. Die SP stört sich daran, wie unterschiedlich die Sportvereine vom Stadtrat behandelt werden und findet es bedenklich, welches Ausmass die Ausgaben der Stadt für Sportanlagen angenommen haben.

Deshalb verknüpft die SP die Zustimmung zur Erweiterung der Sporthalle Grünfeld mit der Erwartung, dass der Stadtrat in Zukunft seine Unterstützung fair verteilt: Fair unter den einzelnen Sportvereinen wie auch fair gegenüber anderen Freizeitangeboten, wie beispielsweise der Kulturförderung. Mit einem Bruchteil der Ausgaben im Sportbereich könnten Offene Werkstätten, Ateliers, Band-Proberäume und Kurslokale finanziert werden. Und von diesen hat Rapperswil-Jona noch nicht so viele wie Eisfelder und Fussballrasen.

Nächste Termine

  • 23. März 2018: Generalversammlung
  • 28. März 2018 Bürgerversammlung mit Volksmotion '5 für 5'!

 

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